Die Vorteile einer

Pagespeed Optimierung:

  • Verbesserte Erreichbarkeit
  • Bessere Nutzererfahrung
  • Bessere Conversion Rate
  • Rankingfaktor
  • Optimierte Crawlbarkeit

Pagespeed

Sie wollen die Leistung Ihres Shops, Webapp oder Webseite optimieren? Mit innower holen Sie das Maximum aus Ihrer Internetpräsenz raus.

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Pagespeed Optimierung: Wer rastet der rostet – erhöhen Sie mit innower® Ihren Website Speed

Gut Ding will Weile haben, denn: Wer die Geduld verliert, ist schon halb verloren.

Wer jetzt leicht entnervt die Augen verdreht, weiß, wie es Usern geht, die darauf warten, dass sich eine Website aufbaut. Denn keiner wartet wirklich gern – und wenn Ihre Seite zu langsam lädt, ist die Seite des Mitbewerbers nur einen Klick entfernt. Verlieren Sie Ihre Besucher nicht – mit einer professionellen Pagespeed Optimierung verbessern Sie das Nutzererlebnis und Ranking Ihrer Seite!

Auch wenn für Google relevanter Content weiterhin King ist: Eine umfassende Pagespeed Optimierung ist der Königsweg, um Inhalte auch optimal auszuspielen!

Geschwindigkeit ist Trumpf: Auch wenn Google sich bei seinen Algorithmen eher bedeckt hält, so ist seit 2010 bekannt, dass der Pagespeed einer Website als Ranking Faktor zählt. Dabei ist die Ladegeschwindigkeit der Seite nicht Selbstzweck, sondern hat ein optimales Nutzererlebnis zum Ziel. Weitergedacht bedeutet das: Wer seine Website schneller macht, hat mehr Erfolg.

Sie möchten weitere Informationen oder die Verbesserung der Ladezeit Ihrer Website in professionelle Hände legen? Dann kontaktieren Sie unsere Spezialisten – wir beraten Sie! 

Wir halten unseren Prozess einfach, transparent und kundenorientiert. Wir vermeiden Modewörter und Blödsinn - wir verwenden unsere Energie lieber darauf, erstklassige Benutzererlebnisse zu erschaffen.

Unsere Arbeiten

Was ist Pagespeed eigentlich?

Wörtlich übersetzt heißt Page Speed Seitengeschwindigkeit. Gemeint ist damit die Ladegeschwindigkeit oder Ladezeit, also die Dauer, die eine Website benötigt, um sich nach einem Klick auf einen Link aufzubauen. Im Sinne der UX ist Pagespeed die Zeit, die der Nutzer darauf wartet, mit der Seite interagieren zu können.

Warum ist eine Pagespeed Optimierung entscheidend für den Erfolg Ihrer Website?

Ihre Website hat ein schickes Webdesign und tolle Inhalte – aber was nützt Ihnen das, wenn es keiner zu Gesicht bekommt, weil die Seite unerträglich langsam lädt? „Unerträglich langsam“ ist dabei natürlich sehr subjektiv, doch Studien zufolge verlasen bereits 40% der Nutzer eine Website, wenn diese mehr als 4 Sekunden Ladezeit benötigt. Eine umfassende Pagespeed Optimierung bringt wichtige Vorteile für Ihre Seite:

  • Positive Nutzererfahrung: Je länger die Seite die Seite lädt, desto unkonzentrierter werden die Nutzer und möchten die Wartezeit mit sinnvollen Tätigkeiten anfüllen. Sinnvoll für den Nutzer kann hier bedeuten, Ihre Seite zu verlassen, und auf ein anderes Suchergebnis zu klicken. Merken sich die User, dass Ihre Seite langsam lädt, schreckt das vor weiteren Besuchen ab. Jedoch: Je schneller Ihr Website Speed ist, desto eher können – und werden – sich Nutzer mit den Inhalten auf Ihrer Seite beschäftigen, was eine höhere Verweildauer bedeutet.
  • Bessere Conversion Rate: Zeit ist Geld – das trifft insbesondere auf die Ladezeit einer Website zu. Dauert der Seitenaufbau der einzelnen Produkte oder des Warenkorbs zu lange, verlieren Nutzer das Interesse. Der E-Commerce Riese Amazon berechnete bereits 2012 den Zusammenhang von Website Speed und Conversion: Bereits bei einer 100 Millisekunden längeren Ladezeit reduziert sich der Umsatz um 1%. Auch wenn Sie nur einen kleinen Online Shop haben: Die Website schneller zu machen, hat direkte positive Auswirkungen auf den Umsatz.
  • Pagespeed als Rankingfaktor: Die Einstufung der Ladezeit einer Website als Rankingfaktor hängt eng mit der Nutzererfahrung zusammen. Kehren Nutzer schnell von Link auf die Suchergebnisse zurück, wertet Google den Besuch als schlechte User Experience. Verweilen die Besucher jedoch länger auf einer Seite, sendet das positive Signale an Google, was sich wiederum gut auf Ihr Ranking auswirkt.
  • Suchmaschinen Crawling: Google & Co setzen Crawler ein, um neue Webseiten zu indexieren oder Veränderungen zu aktualisieren und so optimale Suchergebnisse liefern zu können. Den Crawlern steht dafür jedoch nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung: Ist die Ladezeit der Website zu langsam, erfasst der Crawler die Inhalte nicht vollständig oder nur selten. Das wirkt sich entsprechend negativ auf die Relevanz Ihrer Webseite für die Google Suchergebnisse aus.

Daten statt Gefühl: Die Ladezeit einer Website lässt sich messen

Weiter oben hatten wir bereits auf die Subjektivität von „unerträglich langsam“ hingewiesen. Für fundierte Aussagen und die Planung geeigneter Maßnahmen, um die Website schneller zu machen, benötigen Sie konkrete Daten. Dafür gibt es eine Reihe von Tools, die die Geschwindigkeit der Webseite messen und anzeigen, wodurch eine Pagespeed Optimierung realisierbar ist. Eines der bekanntesten und wichtigsten ist PageSpeed Insights von Google.

 

Testen Sie die Ladezeit Ihrer Website hier mit Google PageSpeed Insights.

Die Nutzung von Google PageSpeed Insights ist denkbar einfach: Geben Sie die Adresse Ihrer Webseite in das Feld ein und starten Sie die Analyse. Die Ergebnisse zeigen Ihnen mit Hilfe eines verständlichen Ampelsystems an, wie es um Ihren Website Speed bestellt ist:

  • Rot: Hier sollte dringend eine Pagespeed Optimierung vorgenommen werden.
  • Orange/Gelb: Hier besteht noch Verbesserungspotenzial für die Ladegeschwindigkeit.
  • Grün: Alles richtig gemacht, diese Bereiche der Webseite sind optimiert.

Die absolute Bewertung der Webseite erfolgt durch einen Punktewert zwischen 1 und 100. Grundsätzlich gilt: Bewertet Google die Performance mit 80 Punkten und mehr, ist das in der Regel ausreichend – eine Steigerung der Performance steht danach häufig in keinem Verhältnis mehr zum Aufwand.

Was bedeuten die Messwerte für den Website Speed bei PageSpeed Insights?

Die Auswertung durch Insights hinsichtlich des Page Speeds erfolgt in zwei Kategorien: Den Felddaten und den Labdaten.

Die Felddaten: Echte Nutzererfahrungen

Für die Felddaten greift Insights auf reale Nutzererfahrungen mit dem Chrome-Browser zu. Sie sind unterteilt in:

  • First Contentful Paint (FCP): Dieser Messwert gibt an, nach welcher Zeit den Nutzern erstmalig ein sichtbares Element angezeigt wird.

sowie

  • First Input Delay (FID): Die „erste Eingabeverzögerung“ misst die Zeitpanne, nach der der Browser auf die erste Interaktion des Nutzers tatsächlich reagiert.

Die Labdaten: Geschätzte Zeiten

Die Labdaten stammen, wie der Name andeutet, aus dem Labor und stellen theoretische Zahlen dar.

  • Erste Inhalte gezeichnet: Wann werden während des Ladevorgangs die ersten Elemente angezeigt?
  • Inhalte weitgehend gezeichnet: Mit welcher Ladezeit zeigt die Website die wichtigsten Elemente (in einem Online-Shop beispielsweise die Produkte) an?
  • Geschwindigkeitsindex: Wie lange dauert es, bis alle sichtbaren Inhalte geladen werden?
  • Erster CPU-Leerlauf: Wann ist das Laden der Elemente so abgeschlossen, dass eine erste Interaktion durch den Nutzer möglich ist?
  • Zeit bis Interaktivität: Wann können Nutzer mit allen Elementen auf Ihrer Webseite interagieren?
  • Maximale potenzielle erste Eingabelatenz: Wie lange dauert es vermutlich, bis die Website auf eine Nutzereingabe reagiert?

Im darunter folgenden Abschnitt gibt Google PageSpeed Insights Hinweise darauf, wie Sie die Ladegeschwindigkeit der Seite verbessern können. Und auch in unserem Ratgeber befassen wir uns nun mit Maßnahmen, mit denen der Website Speed erhöht werden kann.

Wie kann man eine Website schneller machen? – 6 Tipps für die Pagespeed Optimierung

Wird Ihnen durch Google PageSpeed Insights angezeigt, dass die Ladezeit Ihrer Website zu langsam ist, gibt es einige Maßnahmen, die Sie selbst umsetzen können. Wir stellen Ihnen 6 wichtige Schritte vor, um den Website Speed zu erhöhen.

  1. Optimieren Sie Ihre Bilder!

Bilder sagen mehr als tausend Worte – daher sind sie auch auf fast jeder Website zu finden: Von Produktbildern über erklärende Grafiken bis hin zu gezielten visuellen Auflockerung anderer Inhalte. Bilder, die nicht für das Web aufbereitet sind, verlängern jedoch vollkommen unnötig die Ladezeit. Achten Sie darauf, keine zu großen Bilder zu verwenden und optimieren Sie diese, indem Sie

  • in Programmen wie Photoshop den Befehl „Für Web speichern“ nutzen,
  • sich an gängige Web-Dateiformate halten (.jpg, .png, .gif)
  • die Metadaten der Bilder entfernen

Die Qualität der Bilder wird darunter nicht leiden, der Website Speed aber steigen.

  1. Nutzen Sie Browser Caching!

Mit Browser Caching speichern Sie statische Elemente JavaScript, Stylesheets oder Bilder im Browser der Nutzer – sie müssen also nicht bei jedem neuen Seitenaufruf neu heruntergeladen werden. Dafür haben Sie verschiedene Möglichkeiten:

  • Nutzen Sie entsprechende bei der Pagespeed Optimierung für WordPress entsprechende Plugins, beispielsweise WP Rocket oder WP Fastet Cache.
  • Liegt Ihre Webseite auf einem Apache-Server mit aktivierten mod_expires Modul, nutzen Sie folgenden Codeblock in der htaccess-Datei:

<IfModule mod_expires.c>

ExpiresActive On

ExpiresByType text/html “access plus [Zeitdauer]”

ExpiresByType image/gif “access plus [Zeitdauer]”

ExpiresByType image/ico “access plus [Zeitdauer]”

ExpiresByType image/jpeg “access plus [Zeitdauer]”

ExpiresByType image/jpg “access plus [Zeitdauer]”

ExpiresByType image/png “access plus [Zeitdauer]”

ExpiresByType text/css “access plus 14 [Zeitdauer]”

ExpiresByType text/javascript “access plus 14 days”

ExpiresByType application/x-javascript “access plus [Zeitdauer]”

ExpiresByType application/javascript “access plus [Zeitdauer]”

</IfModule>

[Zeitdauer] ersetzen Sie dabei durch die individuelle Ablaufdauer, also beispielsweise 14 days/6 month/1 year.

  1. Reduzieren Sie CSS, JavaScript und HTML!

Viele Webdesigner und Entwickler fügen bei der Erstellung des Quellcodes Kommentare, Leerzeichen oder Zeilenumbrüche hinzu. Das erleichtert zwar die Übersichtlichkeit und damit die Arbeit, bläht den Code jedoch auch unnötig auf. Bei der Pagespeed Optimierung befreien Sie den Code von diesen überflüssigen Elementen und reduzieren so die Größe der Datei (Minify).

Sie müssen sich jetzt nicht Zeile für Zeile durch den gesamten Code arbeiten, diese Arbeit nehmen Ihnen verschiedene Tools ab:

  • CSS Dateien: cssminifier
  • JacaScript Dateien: javascript-minifier
  • HTML-Daten: HTML minifier
  1. Aktivieren Sie die Komprimierung!

Trotz der Reduzierung sind die Dateien oftmals noch sehr groß. Mithilfe der Komprimierung können sie nochmals verkleinert werden, um die Ladezeit der Website zu verbessern.

  • Bei der Pagespeed Optimierung einer WordPress Website können Sie wie beim Browser Caching auch die gzip-Komprimierung durch Plugins wie W3 Total Cache oder WP Rocket aktivieren.
  • Möchten Sie die Komprimierung bei Apache Servern aktivieren, müssen Sie der htaccess-Datei einen weiteren Code hinzufügen:

<ifModule mod_gzip.c>

mod_gzip_on Yes

mod_gzip_dechunk Yes

mod_gzip_item_include file .(html?|txt|css|js|php|pl)$

mod_gzip_item_include handler ^cgi-script$

mod_gzip_item_include mime ^text/.*

mod_gzip_item_include mime ^application/x-javascript.*

mod_gzip_item_exclude mime ^image/.*

mod_gzip_item_exclude rspheader ^Content-Encoding:.*gzip.*

</ifModule>

Wie auch beim Browser Caching sollten Sie in jedem Fall eine Sicherheitskopie des ursprünglichen Codes speichern!

  1. Vermeiden Sie unnötige Weiterleitungen!

Jeder Redirect kostet Zeit. Auch wenn es im Einzelfall nur um Millisekunden gehen mag – denken Sie an die Amazon-Studie: 100 Millisekunden = 1% Umsatz. Verringern Sie also die Wartezeit der Nutzer, indem Sie überflüssige Weiterleitungen eliminieren: Jede Anfrage sollte den kürzesten Weg zum Ziel nehmen, um den Website Speed zu erhöhen. Beseitigen Sie dabei auch 404 und ähnliche Fehler – tote Links haben im Code nichts zu suchen.

  1. Laden Sie Inhalte nach!

Bei besonders langen Webseiten kann es sinnvoll sein, die Inhalte zu priorisieren.

Statt alle Daten anzufragen und so auf die gesamte Ladezeit der Website warten zu müssen, werden zunächst nur wichtige Inhalte aufgerufen. Für den Rest der Website kommt AJAX (Asynchronous JavaScript and XML) zum Einsatz: Abhängig von der Scollposition werden die Inhalte nachgeladen, die als nächstes angezeigt werden sollen.

Dieser Lazy Load ist insbesondere für die Darstellung auf dem Smartphone interessant, da hier durch das schmale Display auch normal lange Seiten sehr schnell sehr groß erscheinen können.

Pagespeed Optimierung vom Profi – innower bringt Ihre Website auf die Überholspur

Die hier vorgestellten Maßnahmen sind nur einige Möglichkeiten, eine Website schneller zu machen. Die Experten von innower® kennen alle Tricks, um den Website Speed zu verbessern und setzen diese zuverlässig um. Gerne informieren wir Sie detailliert über die Möglichkeiten – nehmen Sie Kontakt mit uns auf und lassen Sie sich beraten!

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